
Wo Filmgeschichte auf modernste Produktionslogistik trifft
Das Filmmuseum Lausitz im historischen Schloss Klein Loitz bietet Film-, TV- und Streaming-Produktionen eine außergewöhnliche Kulisse in der von Kontrasten geprägten Lausitz. Als Institution, die selbst tief in der Kinowelt verwurzelt ist, bieten wir Filmschaffenden nicht nur einzigartige Motive, sondern auch ein absolut filmfreundliches Handling mit kurzen Entscheidungswegen.
Unser Schlossareal besticht durch eine im Land Brandenburg seltene Motiv-Dualität: Vollständig restaurierte, herrschaftliche Säle im Erdgeschoss treffen auf unberührte, authentische historische Räume im Obergeschoss.



Das Erdgeschoss: Herrschaftliche Eleganz & Cineastisches Flair
Das komplett restaurierte Erdgeschoss bietet sechs charaktervolle Räume, die durch einen großzügigen Korridor und ein repräsentatives Foyer miteinander verbunden sind. Mit einer Deckenhöhe von 3,80 m (im Großen Blauen Saal sogar 4,50 m) bieten die Räume optimalen Platz für Kamera- und Lichttechnik.
- Der Große Blaue Saal: Das Herzstück des Erdgeschosses mit 4,50 m Deckenhöhe. Er dient als Dokumentationszentrum und voll ausgestattete Lichtspielstätte – ein Traum-Motiv für Kinoszenen, Vorträge oder herrschaftliche Kulissen.
- Der Große & Kleine Grüne Saal: Lichtdurchflutete, elegante Räumlichkeiten für historische wie moderne Spielszenen.
- Das Herrenzimmer mit Anschlusszimmer: Ideal für intime Kammerspiele, Arbeitszimmer-Szenen oder historische Besprechungsräume.
- Der Kulturraum: Ein flexibel bespielbares Motiv für unterschiedlichste Set-Designs.
- Ab Spätsommer 2026 neu: Unsere exklusive Bibliothek mit integrierter Kulturbar. Dieser Raum eignet sich nicht nur hervorragend als bürgerlich-intellektuelles Motiv, sondern steht der Crew auch perfekt zur internen Verpflegung und als Catering-Stützpunkt zur Verfügung.
Das Obergeschoss: Die perfekte „Work-in-Progress“- & Lost-Place-Kulisse
Im starken Kontrast zum edlen Erdgeschoss bietet das Obergeschoss zwischen 7 und 14 aktuell unsanierte Räume.
- Das Zeitfenster nutzen: Da wir in diesem und nächsten Jahr mit der schrittweisen Restaurierung des Obergeschosses beginnen, bietet sich Ihnen hier aktuell die seltene Gelegenheit, authentische Baustellen-Szenen, Sanierungs-Settings, historische Rohbauten oder geheimnisvolle „Lost Places“ (z. B. für Thriller, Krimis oder historische Dramen) zu bespielen.
Der Außenbereich: Der Schlosspark
Das Schloss wird von einem weitläufigen, filmreifen Park gesäumt, der sich ideal für Außenaufnahmen, historische Spaziergänge oder als atmosphärische Kulisse zu jeder Jahreszeit anbietet.

Ein Motiv kann noch so schön sein – am Ende entscheidet die Logistik. Schloss Klein Loitz wurde so vorbereitet, dass Ihre Produktionsleitung reibungslos arbeiten kann:
- Volle Power vor Ort: Das Gelände verfügt über 16 A und 32 A Drehstrom. Die Anschlüsse sind strategisch perfekt über das gesamte Areal verteilt:
- 2x im Außenbereich (perfekt für Licht-Lkw und Basecamp)
- 1x im atmosphärischen Schlosskeller
- 1x direkt im Innenbereich des Erdgeschosses (ab Ende dieses Jahres verfügbar)
- Crew-Parkplätze & Basecamp: Direkt auf dem Gelände stehen ausreichend befestigte und ausgewiesene Stellflächen für die gesamte Motiv-Flotte (Technik-Lkw, Masken- und Aufenthaltsmobile, Catering) zur Verfügung. Unkomplizierte Zufahrt garantiert.
- Zusatzflächen/Wetter-Backup: Während im Obergeschoss oder im Park gedreht wird, können die restaurierten Räume im Erdgeschoss als Aufenthaltsräume für Komparsen, als geschützte Maske oder als Kostüm-Department genutzt werden.


Kontakt
- Reuthenerstrasse 38 03130 Felixsee
Sie suchen ein Motiv, das Ihren Film reicher aussehen lässt und Ihrer Produktion das Arbeiten leicht macht? Gerne senden wir Ihnen unser cinematisches Location-Book mit hochauflösendem Bildmaterial zu oder vereinbaren einen individuellen Besichtigungstermin vor Ort in Felixsee (Ortsteil Klein Loitz).
Location-Vermietung: Dreharbeiten & Produktionen
Wo Filmgeschichte archiviert und gedreht wurde

Romy Schneider – Mythos und Rätsel
Die neue ORF-III-Dokumentation von Gabriele Flossmann porträtiert die österreichische Legende: Als Sissi wurde sie zum Weltstar, später zur Femme fatale, die Frankreich bezauberte. Orson Welles nannte sie die beste Schauspielerin ihrer Generation. Doch 41 Jahre nach ihrem Tod (29. Mai 1982) bleibt ihr Ende ein Rätsel – keine Autopsie, offizielle Ursache: Herzversagen durch Überdosis.
Mit bisher ungehörten Stimmen – darunter ihr letzter Filmpartner Mathieu Carrière, Jugendfreundin Gertraud Jesserer, Biograf Günter Krenn und Tochter Sarah Biasini – nähert sich der Film dem Mythos Romy Schneider: einer Frau, deren Lächeln und Geheimnisse bis heute faszinieren.

Die Miniserie „Pressure – Das ist ein Familiending“ befindet sich aktuell in der Entwicklungsphase (In Entwicklung).
Hier sind die verfügbaren Details zum Projekt:
Format: Miniserie (Ein Kurzfilm bzw. Serienpilot dazu wird als Hauptrolle mit Caramello Lehmann aufgeführt.)
Produktion: 4Corners Cinema Production
Regie/Produktion: Wesley T. Howard
Besetzung: Caramello Lehmann in der Hauptrolle (HR) „Mogli“
Das Projekt fällt somit in den Bereich des Gesellschaftsdramas, für das die 4Corners Cinema Production bekannt ist. Eine Veröffentlichung ist für die kommenden Jahre zu erwarten, da das Projekt aktuell aktiv entwickelt wird.

Romy Schneider: Neue Enthüllungen über eine komplexe Mutter-Tochter-Beziehung
Im Jahr 2025 tauchten verschollen geglaubtes Filmmaterial und unbekannte Briefe von Romy Schneider auf – sie werfen neues Licht auf ihr Verhältnis zu ihrer Mutter, Magda Schneider. Bisher galt ihr Bruch 1958, als Romy spontan zu Alain Delon nach Paris zog, als Beweis für ein zerrüttetes Verhältnis: Hatte sie sich von der dominierenden Mutter befreit, die sie als „Helikopter-Mutter“ und „Wachhund“ kontrollierte? Hatte Magda eifersüchtig ihre eigene Karriere hinter der ihrer Tochter zurückstecken müssen – und ihr sogar moderne Rollen verweigert, um sie in lukrativen Schmonzetten zu halten?
Doch die neu entdeckten Briefe zeigen ein anderes Bild: Romy und Magda waren zeitlebens engste Vertraute. Romy teilte ihrer Mutter intime Details mit, suchte bei ihr Rat und Trost – etwa nach Delons plötzlichem Abschied oder der schwierigen Geburt ihrer Tochter Sarah.
Regie: Andrea Oster
